Jobcenter Halle Skandal

Jobcenter Halle Skandal

Jobcenter Halle Skandal 02

In der 3. Novemberwoche kam es zu einem denkwürdigen Gespräch zwischen den Mitarbeiterinnen des Jobcenters Halle Frau L. und Frau W. und mir.

Die Einladung zu diesem eigentlich normalen Termin hatte man mir sogar extrem kostenintensiv per „Förmlicher Zustellung“ mit Unterschrift, Datum und genauer Zeitangabe zugestellt.

Da wollte das Jobcenter offenbar so ganz sicher gehen, dass mich die Information pünktlich und wirklich auf dem Postweg erreicht.

Aufgrund längerer Nichtanwesenheit der sonstigen Betreuerin Frau R. war die Einladung von Frau L. erfolgt und für mich unerwartet war eine weitere Mitarbeiterin Frau W. beim Gespräch ebenfalls dabei.

Frau L. traf ich an diesem Tag zum allerersten Mal, während mir Frau W. bereits von mehreren persönlichen Gesprächen bzw. Infoveranstaltungen bekannt war.

Jobcenter Halle Skandal Frau W.

Im gleichen Kalenderjahr hatte mich Frau W. zu einem längeren persönlichen Termin ins Gebäude des Jobcenter Halle eingeladen und das dortige Gespräch hatte ich noch als sehr angenehm in Erinnerung.

Einige Zeit später war ich bei einer Infoveranstaltung in Halle Reideburg anwesend, die von Frau W. geleitet wurde und dort folgte im Anschluß dann ebenfalls einer längeres Vier-Augen Gespräch mit ihr.

Abgesehen von diesem ebenfalls sehr konstruktiven Gespräch war mir diese Veranstaltung eher durch eine heftige und lautstarke Streitdiskussion in Erinnerung, die ich nur allerdings nur als Zeuge und somit verblüffter Zuschauer verfolgte.

Während diese Auseinandersetzung zwischen einem anderen anwesenden Teilnehmer und Frau W. stattfand staunte ich so nur als Zuschauer. Dazu aber dann in einer anderen seperaten Geschichte mehr.

Nochmals einige Wochen später traf ich ein 3. Mal auf Frau W., als während einer Infoveranstaltung weitergehende Auskünfte zu Seminarinhalten gab.

Umso verblüffter jedoch war ich was nun bei dem Novembertermin mit Frau W. in Anwesenheit von Frau L. passierte.

Bis jetzt kann ich nicht beurteilen, ob man mich demütigen wollte oder mich testen wollte oder ob Frau W. wirklich einfach so wenig Erinnerungsvermögen hat?

Jobcenter Halle Skandal 01

Das Jobcenter Halle provoziert Sanktion

Es stellt sich die ernsthafte Frage, ob das Jobcenter Halle leichtfertig oder absichtlich Sanktionen von Leistungsbezügen provoziert.

Das Jobcenter Halle provoziert Sanktion

Ein Leistungsempfänger der beim Jobcenter Halle in Sachsen-Anhalt gemeldet ist und derzeit auf Jobsuche, erfuhr am 07. Juli 2015 nur zufällig, dass eine verpflichtende Einladung für einen Termin im Jobpoint am Hansering im Stadtzentrum vorliegt.

Tatsächlich nur per Zufall erreichte den Leistungsempfänger per SMS Info vom Jobcenter ca. 8 Uhr eine Kurznachricht auf dem Handy, dass er am Folgetag am 08. Juli 2015 um 10 Uhr zur genannten Infoveranstaltung eingeladen ist.

Keine Rechtsfolgenbelehrung vom Jobcenter Halle

Eine eigentlich übliche Rechtsfolgenbelehrung fehlte so ebenso wie auch eine etwas detaillierte Beschreibung, was bei der Veranstaltung zu erwarten ist.

Stellt sich ein Arbeitgeber vor? Ist es ein allgemeines normales Informationsgespräch? Erteilt eine Zeitarbeitsfirma Auskünfte und sucht im Auftrag eines Arbeitgebers? Tja, wenn man das nur erfahren könnte.

Eine zeitliche Berücksichtigung, dass ein Brief des Jobcenter Halle üblicherweise ca. 5 – 7 Tage unterwegs ist, fand offenbar in der Behörde nicht statt und so provoziert das Jobcenter Halle leichtfertig eine Sanktion.

Auf die intelligente Idee, den Leistungsbezieher per Telefon über die beim Jobcenter hinterlegte Telefonnummer kurz zu informieren oder über die ebenfalls beim Jobcenter Halle bekannte E-Mail Adresse zusätzlich zu informieren kam dort jedoch niemand.

So ist die Überschrift „Jobcenter Halle provoziert Sanktion“ sicher nicht zu Unrecht so gewählt.

Wie soll ein Leistungsempfänger im Streitfall nachweisen, dass er eine schriftliche Information per Brief entweder nicht oder viel zu spät erst nach dem Termin erhalten hat?

Kostenpflichtiger Anruf im Callcenter des Jobcenter Halle

Ca. 9 Uhr erfolgte daher ein notwendiger kostenplichtiger Anruf im Callcenter des Jobcenter Halle, um weitergehende Informationen zu bekommen.

Eine kostenfreie Hotline oder Servicenummer gibt es nicht, so ist nur durch einen kostenpflichtiger Anruf einer weitergehende Auskunft von einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter einzuholen.

Die freundliche Mitarbeiterin bestätigte den Termin für den Folgetag um 10 Uhr und auf Nachfrage des Leistungsempfängers wurde dann zugesichert, dass innerhalb von 2 Tagen zumindest eine Bearbeitung im Jobcenter Halle von der zuständigen Mitarbeiterin/Betreuerin erfolgen wird und dann gegebenenfalls eine erneute genaue Information per E-Mail oder per Brief übermittelt werden könnte.

Ganz aktuell besteht die deutliche Vermutung, dass hier das Jobcenter Halle eine Sanktion provoziert hat oder provozieren möchte, da sich der Leistungsempfänger vor einigen Tagen über die dauerhafte mangelnde Beratung seiner Jobcenter Betreuerin schriftlich beklagt hat.

Um eine qualitative Verbesserung der Beratung wurde nachgefragt bzw. wurde erbeten. (Jobcenter Halle provoziert Sanktion)

Die Geschäftsführung des Jobcenter Halle vertröstet

Auch die Jobcenter Halle Geschäftsführung wurde bereits vor Wochen informiert, ist also über die mehrmonatige schlechte Betreuung hinreichend und im Detail informiert.

Hier wird weiter informiert, wie es in dieser Angelegenheit weitergeht und so wie man es in den letzten Monaten bei Halle-Spektrum und in der Mitteldeutschen Zeitung MZ oft und mehrfach lesen konnte, kommt das Jobcenter Halle auch 2015 einfach nicht aus den Skandal Schlagzeilen heraus. (Jobcenter Halle provoziert Sanktion)

M.S.

 

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