LinkedIn nervt

LinkedIn nervt

LinkedIn nervt tatsächlich sehr und die merkwürdigen Werbeangebote über angeblich 50 USDollar verwirren sehr.

Mehrfach wurde mir in den letzten Monaten ein Werbeangebot für die angebliche kostenfreie Nutzung eines 50 USDollar Werbebudgets zugesandt.

Das 50 USDollar Werbeangebot von LinkedIn

Das klang im ersten Monat zunächst interessant, erwies sich aber bei genauerer Betrachtung als höchst tückisch.

Nutzerfreundlich bzw. anwenderfreundlich ist dies in der Form leider ohnehin nicht.

Wer die Werbemail von LinkedIn mit dem Angebot bekommt, wird sicher erfreut sein und geht vielleicht von einem guten Vorschlag aus.

Wer sich jedoch dann genauer damit beschäftigt, ist dann aber so wie ich überhaupt nicht mehr begeistert.

LinkedIn zwingt meine Kreditkartendaten ab

Wenn man auf der Webseite bei LinkedIn eine Werbekampagne starten möchte, muss man zwingend eine Kreditkarte angeben.

Es werden die genauen Kreditkartendaten abverlangt und es drohen unerwartete Abbuchungen.

Für mich war auf den ersten Blick nicht klar erkennbar, ob eine Kampagne begrenzt werden kann oder ob diese einfach so weiterläuft.

Weiterführende Links von LinkedIn nicht klickbar

Erklärende LinkedIn Links nur in englischer Sprache

Wenn ich mich über genaue Bedingungen über die Konditionen informieren möchte sind die Auskünfte nur in englischer Sprache sichtbar. So wie hier:

„Billing Frequency for Self-Service Advertising

When running ads on LinkedIn as a self-service advertiser, your credit card is charged…“

Verbraucherfreundlich ist das wohl eher nicht und die Konditionen sollten doch vollständig bei kommerziellen Werbekampagnen auch in deutscher Sprache aufzufinden sein.

Twitter, Facebook, YouTube, Instagram und der Tumblr Blog

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