Stiftung Warentest Abo unverschämt?

Ist die Abwicklung beim Stiftung Warentest Abo unverschämt?

Jedenfalls habe ich diese leider bisher merkwürdig unangenehme Erfahrung mit einem Testabo der „Stiftung Warentest“ machen müssen.

Stiftung Warentest Abo unverschämt?

Ende letzten Jahres hatte ich ein gratis Probeabo der „Stiftung Warentest“ mit 3 Testausgaben angefordert und dann wunderte ich mich, weshalb viele Wochen danach nichts passierte.

Irgendwann kam dann jedoch die fast nicht mehr erwartete erste Ausgabe der „Stiftung Warentest“ und ich war da schon verblüfft, weshalb da schon eine Rechnung beigelegt war.

Ich kontaktierte daraufhin per E-Mail den Kundensupport der für Abos zuständig ist und hoffte auf eine kurzfristige Lösung und eine kundenorientierte Antwort.

Dort bestätigte man mir die Kündigung und ich ging davon aus, die Problematik sei gelöst.

Zu dem Zeitpunkt war ich davon ausgegangen, dass es sich bei dem einzigen übersandten „Stiftung Warentest“ Heft um die 3. der insgesamt 3 versprochenen gratis Testausgaben handeln würde.

Dann folgten jedoch per E-Mail und per Post insgesamt 5 weitere Mahnungen, in denen für ein Heft Gebühren verlangt wurden und ich staunte da schon.

Natürlich reagierte ich jeweils und fragte beim Kundensupport nach und vermutete da noch einen Fehler, der sicher schnell korrigiert werden würde.

Da schrieb man mir, dass auf die Bezahlung des einen Heftes „Stiftung Warentest“ seitens des Verlages bestanden würde und so mahnte man mich weiter.

Ich erfuhr da, dass es sich bei dem einen Heft nicht um eine der erwarteteten 3 Testausgaben handelte, sondern um das erste Heft nach den eigentlich versprochenen Gratisheften.

Da staunte ich umso mehr. Jedes andere Unternehmen würde sich an diesem Punkt in Grund und Boden schämen, wenn 3 versprochene Testhefte nicht geliefert worden wären, da offenbar beim Verlag und beim Versand grundsätzlich etwas schiefgelaufen wäre.

Kein Verständnis beim Stiftung Warentest Abo

Nicht so beim Aboservice der „Stiftung Warentest“, dort wollte man bisher kein Versäumnis eingestehen und beharrt stur auf die Bezahlung der einen und einzigen Ausgabe.

Von einem unseriösen Zeitschriften- oder Zeitungsverlag hätte man sowas vielleicht erwartet, aber beim Verlag und Aboservice der „Stiftung Warentest“ hätte ich eine solch ungewöhnliche und kundenfeindliche Vorgehensweise wirklich nicht erwartet.

Es bleibt abzuwarten, ob der DPV trotz der Fehlleistung und Nichtlieferung der 3 Probehefte weiter auf die Bezahlung des einen nachfolgenden Heftes besteht.

Stiftung Warentest Abo unverschämt?

Die Angelegenheit wird nun hier weiter öffentlich dargestellt und notfalls bis zu einer juristischen Auseinandersetzung weiter ausführlich erzählt um andere Interessenten zu warnen, welch merkwürdige Ansichten die „Stiftung Warentest“ und der DPV von einem Testabo hat.

Stiftung Warentest Abo unverschämt?

Chaos im Hause DPV

28.05. 2015 Das Chaos im Hause DPV geht weiter und die Beschwerde wurde offenbar ignoriert oder überhaupt nicht ernst genommen oder?

Obwohl zuletzt von einer Schlußrechnung die Rede war und das Geld für ein Probeheft verlangt wurde, erfolgte weder eine Entschuldigung oder eine Korrektur, sondern jetzt wird die Bezahlung weiterer Hefte „Stiftung Warentest“ angemahnt.

Selbst hat der DPV zuletzt bestätigt, dass eine Schlussrechnung erstellt würde und nun wird behauptet, es würden Gebühren für weitere Hefte „Stiftung Warentest“ erwartet, obwohl diese weder geliefert oder bestellt worden sind.

In den letzten Wochen ist nichts angekommen und es war auch nichts angefordert worden.

Ist denn jetzt alles durcheinander gelaufen in Hamburg beim DPV?

Ich habe dem DPV am 11.06.2015 nun mitgeiteilt, dass keine Belieferung erfolgt und gewünscht ist und die Rechnung nicht beglichen wird.

Die 3. Mahnung vom DPV Presseservice

Kurz danach folgte dann die 3. Mahnung und für mich war das nun ein Grund zum Telefon zu greifen und die Berliner 030 Servicenummer anzurufen und persönlich nachzufragen.

In der 2. Juniwoche rief ich an und erreichte sogar gleich eine Service Mitarbeiterin bei der Hotline.

Immerhin bestätigte man mirsogar, dass alle Beschwerdemails angekommen waren, aber eine abschließende Klärung gab es noch nicht.

Man versprach, die ganze Angelegenheit aufgrund meiner Hinweise nochmals genau zu prüfen und kündigte eine zeitnahe Antwort an.

Es wird weiter berichtet, wie es mit dem DPV und den aus meiner Sicht unverschämten Forderungen weitergeht und ob sich der DPV vielleicht doch noch entschuldigt.

Korrektur und Rücknahme der Forderung durch den DPV

Jetzt in der letzten Juniwoche gab es nach vielen Wochen doch noch eine zufriedenstellende Lösung und der DPV hat die Forderung zwar ohne Entschuldigung oder einer Erklärung letztendlich zurückgenommen und korrigiert.

Es waren nochmals die Forderungssummen zusammengerechnet und dann gegengerechnet und der Endbetrag ergab dann 0 Euro.

Zum Ende also doch ein erfolgreicher Einsatz und es muss nichts mehr bezahlt werden.

Bericht auf Meckereck.de

Es konnte so zwar letztendlich nicht richtig festgestellt werden, ob der DPV die Forderung nach dem Anruf und den Mailbeschwerden zurückgenommen hat oder erst nach der Drohung über meckereck.de

Aber die Erwähnung des schon formulierten Berichts beim Telefonat bis zum drittletzten Absatz könnte zum Umdenken beim DPV geführt haben und damit wäre die Veröffentlichung hier so schon als sinnvoll bestätigt.

Kommentar, Twitter und Facebook

Ein kurzer Kommentar hier drunter ist erwünscht und bitte für weitere Verbrauchertipps auch oben rechts unserem Twitter Feed folgen und und bei Facebook „Seite gefällt mir“ klicken.

7 Kommentare

  1. Hallo, Danke für die Information (oder besser Warnung vor dem bösen Wolf !!), wollte soeben Probe-Abo anfordern.
    Kaufe lieber wieder am Kiosk.
    Fazit: Alle wollen nur das eine, langfristige Bindung und natürlich mein Geld !

  2. Hallo,
    ich bekam kürzlich ein Heft mit Rechnung eines Testabos für 3 Hefte für 29,..€. Ich kann mich nicht erinnern je eines angefordert zu haben. Hing ewig in der Telefonwarteschleife, Emails werden nicht beantwortet!
    Was ist das für eine unseriöse Sache???

  3. Ich finde es schon unverschämt wenn man ein Testaccount beantragt für 7 euro im monat das nicht einmal der knopf kommt jetzt für 7 euro bestellen gescheige denn der knopf Sie bestellen ein Abo mit monatlichen kosten von 7 Euro das Sie nur telefonisch kündigen können wenn Sie zufällig einmal durchkommen sollten
    Eine Praxis für die Stiftung Warentest vermutliche jeden anderen Anbieter kostenpflichtig ca 1000 Euro
    abmahnen würde
    das ist so Mist das man Stiftung Warentest eigentlich absolut meiden sollte denn das ist eine so krasse
    Fehleinstellung das muss bestraft werden.

  4. ich habe im März mein kostenloses Probeabo für 3 Ausgaben abgeschlossen. Kurze EMail Bestätigung am gleichen Tag. Dann nach 7 Wochen habe ich einmal angerufen und wollte wissen, warum ich keine Zeitschrift bekommen habe.
    Am Telefon war man ganz erstaunt, dass keine Ausgabe angekommen sei, obwohl diese laut Aussage verschickte worden wäre.
    Heute kamen nun 2 Ausgaben zusammen an.
    Ob ich nun ein richtiges Abonnement mit „Finanztest“ und „test“ dauerhaft abschließe überlege ich mir nach dem Lesen beider Ausgaben in Ruhe…

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.